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2. Oktober 2026

Sprache: EN

Österreich stattet Mitarbeiter im Straf- und Maßnahmenvollzug mit Motorola Solutions Bodycams aus

v500
  • LTE-fähige V500 Bodycams und VideoManager-Software für 29 Justizvollzugsanstalten.
  • Die V500 ermöglicht die objektive Dokumentation kritischer Situationen sowie ein direktes LTE-Streaming von Videomaterial in die Leitstelle.
  • Die landesweite Einführung der Bodycams in 29 Einrichtungen des Straf- und Maßnahmenvollzugs in Österreich ist ein weiteres europäisches Beispiel für Institutionen, die auf Bodycams setzen, um Sicherheit und Transparenz zu erhöhen.

WIEN, Österreich – 5. Oktober 2026 – Motorola Solutions (NYSE: MSI) gab heute die Unterzeichnung eines Vertrags mit dem österreichischen Bundesministerium für Justiz bekannt, um die 29 Justizanstalten des Landes mit V500 Bodycams auszustatten. Die Videotechnologie wird vom Justizwache- und Justizpersonal genutzt, um die Transparenz von Interaktionen sowie die Sicherheit von Insassen sowie Einsatzkräften zu erhöhen. 

„Bodycams sind ein entscheidender Meilenstein auf dem Weg zu einem modernen, sicheren und effektiven Strafvollzug“, sagt Anna Sporrer, österreichische Justizministerin. „Sie liefern eine objektive Aufzeichnung von Ereignissen und helfen, komplexe Situationen zu klären. Die neuen Bodycams bieten wesentlichen Schutz für unser Personal und wahren gleichzeitig die Grundrechte sowie die Sicherheit der Insassen.“

Eine Studie aus Großbritannien zeigt, dass 79 Prozent der Befragten angaben, dass Bodycams einen positiven Einfluss auf ihre Arbeit hatten, insbesondere hinsichtlich eines verbessertes Sicherheitsgefühls und mehr Selbstvertrauen beim Umgang mit schwierigen Situationen. Bodycams halfen demnach dabei, kleinere Vorfälle zu deeskalieren und Beweise zu liefern. Befragt wurden Mitarbeiter aus 23 Gefängnissen. 

Modernisierung des Straf- und Maßnahmenvollzug durch integrierte Lösungen 

Nach einer Test- und Trainingsphase werden in Österreich derzeit taktische Einheiten mit den neuen V500 Bodycams von Motorola Solutions ausgestattet. Bis Ende 2026 ist die Ausweitung auf das gesamte Justizwachepersonal geplant.

Die neue Videolösung umfasst LTE-fähige V500-Bodycams, die bei Vorfällen hochauflösende Video- und Audiodaten übertragen. Mittels VideoManager-Software können Daten live an die Leitstelle gestreamt, beweissicher gespeichert und geteilt werden.

Effizienzgewinn durch operativ integrierte, sicherheitskritische  Kommunikationslösungen  

„Als langjähriger Partner europäischer Sicherheitsbehörden sehen wir einen klaren Trend bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben , Videotechnologie in die täglichen Abläufe zu integrieren. Das erhöht die Transparenz bei Einsätzen und schützt die Einsatzkräfte,“ sagt Martin Fuerst, MSSSI Vice President Central and Eastern Europe bei Motorola Solutions. „Mit der Einführung von Bodycams folgt das österreichische Justizministerium dem erfolgreichen Beispiel zahlreicher europäischer Strafvollzugsbehörden.“ 

Das Projekt baut auf der bestehenden sicherheitskritischen Kommunikationsinfrastruktur von Motorola Solutions in Österreich auf. Seit 2004 betreibt das Unternehmen das landesweite digitale TETRA Funknetz TETRON, das täglich von mehr als 130.000 Einsatzkräften genutzt wird – darunter dem österreichischen Strafvollzug. 

Über Motorola Solutions | Solving for safer 
Sicherheit steht im Mittelpunkt von allem, was wir bei Motorola Solutions tun. Wir entwickeln und verbinden Technologien zum Schutz von Menschen, Eigentum und Orten. Unsere Lösungen  ermöglichen die Zusammenarbeit, die für sichere Städte und Gemeinden, sichere Schulen, sichere Krankenhäuser und sichere Unternehmen und letztendlich auch für sichere Nationen unerlässlich ist. Erfahren Sie mehr darüber, wie Motorola Solutions Innovationen für eine sicherere Zukunft für uns alle schafft www.motorolasolutions.com.

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